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Lernhaus der Europaschule Kamp-Lintfort bald fertig

21.11.2019

Akteure vor dem Rohbau

Der Neubau des dreigeschossigen Lernhauses an der Europaschule schreitet seit Start der Arbeiten im Oktober in großen Schritten voran. Der rund 4,9 Millionen Euro teure Neubau wurde finanziell zum Teil aus Fördermitteln des „Gute Schule 2020“-Programmes gestemmt. Der Neubau war dringend nötig, weil steigende Schülerzahlen, der Ganztag und fehlende Differenzierungsräume den Platz im Schulgebäude an der Sudermannstraße knapp werden ließen.

"Die Stadt Kamp-Lintfort ist mit einem umfangreichen Programm zum Ausbau der Schulstandorte gestartet. Nach der Fertigstellung der Mensa an der Grundschule am Niersenberg vor einigen Wochen ist dies nun die Zweite. Gemessen an dem finanziellen Aufwand und dem zu schaffenden Bauvolumen ist dies unsere vorerst größte Maßnahme“, erläutert Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt. „Wir werden jedoch das vollständige Ausbauprogramm an allen Schulen nur umsetzen können, wenn Bund und Land neue Förderprogramme auflegen", ergänzt Schuldezernent Dr. Christoph Müllmann.

Rohbau des Europaschul-Lernhauses

Das neue Gebäude entsteht in einer Modulbauweise, sodass ein weithin sichtbarer Kran derzeit einzelne Module im Schnellverfahren zu einem Gebäude zusammensetzt. Nach Fertigstellung im Frühling 2020 stehen der Europaschule 12 Klassenräume und 6 Differenzierungsräume zur Verfügung.

"Es ist sehr erfreulich, dass die Schülerinnen und Schüler durch die Errichtung des Lehrhauses eine moderne und zeitgemäße Lernumgebung erhalten, die ein individuelles Lernen ermöglicht", so die Schulleiterin Barbara Mennekes, „Mein Dank gilt sowohl der Verwaltung der Stadt Kamp-Lintfort und den politischen Fraktionen, die den Bau unterstützt haben."

Grafik des zukünftigen Lernhauses

(Presseinformation der Stadt Kamp-Lintfort vom 21.11.2019, www.kamp-lintfort.de)

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