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Kopitzki, Bernd

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Spätaussiedler und Vertriebene

Obwohl inzwischen kaum noch Spätaussiedler und Vertriebene in die Bundesrepublik ein- bzw. ausreisen, sorgt dieser Bereich der deutschen Nachkriegsgeschichte weiterhin für nachfolgende Aufgaben der Verwaltung:

  • Ausstellung von Ersatz-Vertriebenenausweisen nach § 100 Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetz (BVFG)
  • Auskunftsbehörde für Anfragen der Deutschen Rentenversicherung
  • Akteneinsicht für Standes- und Einwohnermeldeämter

Seit Inkrafttreten des Aussiedleraufnahmegesetzes am 01. Juli 1990 müssen Aussiedler bzw. Spätaussiedler vor ihrer Ausreise nach Deutschland noch vom Herkunftsgebiet aus ein förmliches Aufnahmeverfahren beim Bundesverwaltungsamt durchführen.

 

Aufnahme von Spätaussiedlern ZustimmungAufnahme von Spätaussiedlern Begrifflichkeit: Aussiedler: bis 31. Dezember 1992, Spätaussiedler: ab 01. Januar 1993 betrifft Personen mit deutscher Abstammung aus einem Staat des ehemaligen Ostblocks oder den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion vor Einreise durchläuft die betreffende Person ein Aufnahmeverfahren Mit dem Aufnahmebescheid ist eine Einreise in die Bundesrepublik möglich Auch Familienmitglieder können in den Aufnahmebescheid einbezogen werden, auch nachträglich Nach Einreise: Verteilung/Registrierung in der Erstaufnahmeeinrichtung des Bundes in Friedland, dann Verteilung auf die Bundesländer Zuständig: Bundesverwaltungsamt
50-30 Integration, Asyl, Obdach
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