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Stadt nutzt Ferien für zahlreiche Baumaßnahmen an Schulen

12.08.2019

Akteure besprechen die Pläne der Umbaumaßnahmen

Die Stadt Kamp-Lintfort führt über die Sommerferien zahlreiche Baumaßnahmen an den Schulgebäuden durch. Insgesamt investiert die Stadt 1,6 Millionen Euro. „Die Ferien sind der ideale Zeitpunkt für diese großen Baumaßnahmen, weil der Schulbetrieb nicht gestört wird“, erklärt erster Beigeordneter Dr. Christoph Müllmann.

Die Maßnahmen bezögen sich einerseits auf die Aufwertung der Räumlichkeiten anderseits aber auch auf die nicht direkt sichtbare Infrastruktur und die Sicherheit. So flößen jedes Jahr allein 400.000 Euro in die Verbesserung des Brandschutzes an den Schulen und Kitas. „Die Sicherheit ist uns bei der Gebäudeunterhaltung besonders wichtig“, so Müllmann. Die Schul- und Kitagebäude würden Schritt für Schritt auf den neusten Brandschutzstandard gebracht.

Am Schulzentrum Gestfeld werden die Regen und Schmutzwasserkanäle saniert, die Brandschutzanlage an der Ernst-Reuter-Schule erneuert und die Containerklassen, die durch das neue Lernhaus ersetzt werden, entfernt. Auch am Schulzentrum Kamper Dreieck wird umgebaut: Die UNESCO-Gesamtschule bekommt einen neuen Aufzug und die Lehrküche wird komplett erneuert. Das Georg-Forster-Gymnasium bekommt für den Chemieraum einen neuen Boden, neue Installationen und neue Möbel. Die Ebertschule bekommt zwei neue Räume für den Offenen Ganztag. Kleinere Reparaturen werden ebenfalls durchgeführt: An der Ernst-Reuter-Schule an der Mittelstraße werden die alten Fliesen in den Fluren entfernt und die Wände neu verputzt. Auch an der Kita Alte Schule in Hoerstgen wird der Brandschutz verbessert. Wichtigster Punkt dabei ist eine neue Alarmierungsanlage. Die Arbeiten an den Gebäuden sollen bis zum Schulbeginn bzw. spätestens bis Ende September fertiggestellt sein.

(Presseinformation der Stadt Kamp-Lintfort vom 12.08.2019, www.kamp-lintfort.de)

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