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Logo Wandelweg: Ein Weg erzählt Geschichte

Stephanswäldchen

Krokusblüte im Stephanswäldchen

Das Ende oder - aus Lintforter Sicht - den Auftakt der durchgängigen Wegeverbindung zwischen dem Kloster in Kamp und der Zeche in Lintfort bildet das im Volksmund so genannte „Stephanswäldchen" mit seinem großkronigen Platanenbestand. Erst 1981 erwarb die Stadt Kamp-Lintfort die bewaldete Fläche an der Großen Goorley vom heimischen Bergbau.

Im Zuge der Anlegung des Wandelweges erhielt das Stephanswäldchen u.a. einen neu gestalteten Eingangsbereich an der Friedrich-Heinrich-Allee. Das Rondell mit seinen Teppichbeeten und Wechselbepflanzungen, das ursprünglich - in den 20er Jahren - als prägendes Element im südlichen Bereich des Stephanswäldchens vorhanden war, wird jetzt durch den Natursteinkreis mit rund 50 Metern Durchmesser nachgezeichnet.

Im Bereich zwischen der Bertastraße, der Großen Goorley, der Stephanstraße und der Friedrich-Heinrich-Allee konnte so auf eine Fläche von rund 13.000 Quadratmetern ein markanter Ort geschaffen und landschaftsarchitektonisch gestaltet werden. In unmittelbarer Nähe des Innenstadtbereichs lädt er die Besucher zum Verweilen ein.

 

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