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Kontakt

Krebs, Bernhard

Telefon: 0 28 42 / 912-216

Krölls, Simone

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Inhalt

Förderung inklusiver Projekte und Angebote

Die Stadt hat sich zum Ziel gesetzt, die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu fördern. Zu diesem Zweck werden von ihr Mittel zur Förderung inklusiver Angebote bereitgestellt. Die Mittel dienen dem Aufbau und der Förderung von inklusiven Freizeitangeboten, an denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam teilnehmen.

Gleichzeitig soll die Förderung neue Impulse für die Schaffung weiterer Angebote geben und den "gesellschaftlichen Wert" für das Engagement in diesen Projekten verdeutlichen.

Welche Projekte können gefördert werden?

  • Das Projekt ist in Kamp-Lintfort angesiedelt und soll nachhaltig ausgerichtet sein.
  • Das Projekt kann von Vereinen, Verbänden über Selbsthilfegruppen bis hin zu Einzelpersonen geltend gemacht werden.
  • Das Projekt muss geeignet sein, die selbstverständliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu verbessern.
  • Das Projekt ist gestützt auf ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung und die Anzahl der Teilnehmer/innen mit Behinderung beträgt mindestens 25%.

Welche Kosten werden bezuschusst und in welcher Höhe?

  • Die Förderung je Projekt beträgt max. 700 € jährlich und wird höchstens zweimal nacheinander gewährt.
  • Förderfähig sind ausschließlich Sachkosten, jedoch keine Personal- oder Baukosten. Im Antrag ist anzugeben, welche Kosten bezuschusst werden sollen und in welcher Höhe.
  • Nach erfolgter Bezuschussung und Durchführung der Maßnahme ist ein Verwendungsnachweis vorzulegen.

Welche Fristen und Antragsform sind zu beachten?

  • Der Förderantrag ist bis zum 12.05. eines jeden Jahres formlos zu stellen und sollte hinsichtlich der schriftlichen Projektbeschreibung nicht mehr als eine DIN-A4 Seite lang sein.
  • Nach erfolgter Bezuschussung und Durchführung der Maßnahme ist im Bewilligungsjahr (bis spätestens zum 31.12.) ein Verwendungsnachweis vorzulegen.

Generell besteht kein Anspruch auf eine Förderung. Über die zuwendungsfähigen Anträge entscheidet der Ausschuss für Soziales und Senioren, nachdem sie vorab vom örtlichen Behindertenvertreter bewertet wurden.