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Bürgerarbeitsplätze
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat im Juli 2010 das Modellprojekt Bürgerarbeit gestartet. Dazu sollen 34.000 so genannte Bürgerarbeitsplätze zur Verfügung stehen. Getragen wird das Projekt von etwa der Hälfte der Jobcenter, die die Hartz-IV-Empfänger verwalten. Zunächst soll versucht werden, arbeitslose erwerbsfähige Hilfeempfänger in einer sechsmonatigen Aktivierungsphase durch eine Potenzialanalyse, durch Beratung und Qualifizierung in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Scheitern die Integrationsbemühungen, sollen ausgesuchte Teilnehmer einen "Bürgerarbeitsplatz" erhalten. Diese Tätigkeit muss gemeinnützig sein und darf keine regulären Jobs verdrängen. Das kann zum Beispiel die Essensausgabe bei Mittagstischen für Bedürftige sein.
Zugangsvoraussetzungen:
ALG II- Bezieher, die vom Jobcenter Kamp-Lintfort zugewiesen wurden und die Qualifizierungsmaßnahme durchlaufen haben.
Folgende offene Stellen sind vom Bundesverwaltungsamt derzeit bewilligt:
- keine
Weitere Informationen zur Bürgerarbeit erhalten Sie auf der Seite des Bundesverwaltungsamtes.
